• Präzisere Therapiemöglichkeiten für Leukämie-Patienten

    Die häufigste Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen ist die sogenannte akute lymphoblastische Leukämie (ALL). An ihr erkranken in Deutschland pro Jahr rund 500 junge Menschen. Etwa 80 Prozent von ihnen können mit intensiver Chemotherapie geheilt werden, doch die Heilungsaussichten hänge von bestimmen Risikofaktoren ab.

  • Von Tumorinitiation über -progress und Behandlung: weit gefächerter Einfluss von Mikroben auf das kolorektale Karzinom

    Immunmodulatorische und metabolische Aktivitäten unserer residenten Keimflora haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Balance zwischen Gesundheit und Krankheit und Störungen der Interaktionen zwischen Wirt und Mikroorganismen gehen mit zahlreichen Pathologien einher.

  • Aggressive Lokaltherapie beim Lungenkarzinom mit Oligometastasierung

    Zum ersten Mal gibt es prospektiv eine Definition des oligometastasierten Stadiums beim Lungenkarzinom.

  • Rote-Hand-Brief: Minimierung des Teratogenitätsrisikos mit Odomzo®-Kapseln (Sonidegib)

    Odomzo®-Kapseln (Sonidegib): Der Zulassungsinhaber informiert in einem Rote-Hand-Brief über wichtige Sicherheitshinweise bezüglich der teratogenen Effekte sowie über ein Schwangerschaftsverhütungsprogramm.

  • Erhöhtes Krebsrisiko bei Frauen schon Jahre vor Diabetes-Diagnose

    Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko für bestimmte Krebserkrankungen wie Mamma- oder Kolorektalkarzinom. Bei Frauen scheint das Risiko anders als bei Männern hier schon Jahre vor der Diabetesdiagnose höher als in der Normalbevölkerung zu sein.

  • Wie Salmonellen-Infektionen das Darmkrebsrisiko erhöhen

    Darmkrebs ist heute eine der häufigsten Tumorerkrankungen. Dass Infektionskrankheiten, allen voran die weltweit verbreiteten Salmonellosen, das Krebsrisiko erheblich steigern können, war bisher lediglich aus Tierexperimenten bekannt.

  • Targettherapie beim Nierenzellkarzinom noch lange nicht old fashioned

    Die These war: "Checkpoint-Inhibitoren ersetzen die Targettherapie des Nierenzellkarzinoms." Angesichts der Vielzahl von neuen Therapie-Optionen und daraus resultierenden deutlichen Fortschritten für die Patienten stellt sich die Frage: Sind die altbekannten Therapien old fashioned?

  • CDK4/6-Inhibitoren zur Behandlung des Mammakarzinoms – quo vadis?

    Eine neue Substanzklasse steht zur Behandlung des metastasierten Mammakarzinoms zur Verfügung. Von den CDK4/6-Inhibitoren werden bald sehr viele Patientinnen profitieren, so wurde auf dem Krebskongress mitgeteilt.

  • Biobanking nimmt Fahrt auf - bald auch digital

    Biobanken haben seit einigen Jahren eine extrem wichtige Aufgabe für die medizinische Forschung. Denn sie sichern, dass Biomaterial qualitätsgesichert zur Verfügung steht.

  • Immunvermittelte Nebenwirkungen unter Checkpoint-Blockade

    Immun-Checkpoint-Inhibitoren finden ob ihrer Effektivität bei immer mehr Neoplasien Anwendung – doch damit wird auch die Zahl der von immunvermittelten Nebenwirkungen (IRAEs für "immune related adverse events") betroffenen Patienten in naher Zukunft ansteigen. Eine Sichtung der Lage, sowie einige Gedanken zum IRAE-Management.

  • Aktualisierte S-3-Leitinie zum Mammakarzinom

    Die Diskussion um den Sinn des Mammografie-Screenings für alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren ist in der Gesellschaft längst nicht verstummt. Auf dem Krebskongress fragte man sich dennoch eher, ob nicht auch jüngere und ältere Frauen in das Screening eingeschlossen werden sollten.

  • Immunthrombozytopenie

    Mehr Fokus auf die Lebensqualität in DGHO-Empfehlungen

  • Ovarialkarzinom: Klinische Entwicklung der letzten 15 Jahre

    PD Dr. Stefan Kommoss, von der Frauenklinik der Universitätsklinik Tübingen, führt durch das Poster "Ovarian carcinoma diagnosis: the clinical impact of 15 years of change".

  • Gefahr für die Wirksamkeit von onkologischen Medikamenten

    Ein Thema, das im Praxisalltag häufig zu kurz kommt, ist die Frage der Wechselwirkung von Phytotherapeutika, Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten. Denn sehr oft erfährt der behandelnde Arzt gar nicht, was alles sein Patient nebenbei noch zu sich nimmt. Dabei kann genau das zu erheblichen Problemen führen.

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