• HPV: Impft endlich auch die Jungen!

    Humane Papillomviren (HPV) verursachen zum einen die unschönen Condylomata accuminata, zum anderen sind sie aber auch bei Frauen für Cervixkarzinome sowie bei Männern für Anal- und Peniskarzinome verantwortlich.

  • CheckMate-214: Immun-Kombi-Therapie beim mRCC vielversprechend

    Die Kombination aus Nivolumab und Ipilimumab zeigte Vorteile in Bezug auf das Gesamtüberleben sowie ein anhaltendes Ansprechen bei Patienten mit therapienaivem fortgeschrittenem oder metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC).

  • EU-Zulassung für Krebshoffnungsträger Bavencio erteilt

    Der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck darf seine Krebsimmuntherapie Bavencio nun auch in Europa vertreiben. Der Konzern erhielt von der EU eine Zulassung für das Mittel zur Behandlung eines aggressiven und seltenen Hautkrebses, wie Merck am Donnerstag in Darmstadt mitteilte.

  • mCRPC: Patient vor Osteoprotektion zum Zahnarzt schicken

    Mit geschätzten Prävalenzen zwischen zwei und acht Prozent ist die Kiefernekrose keine seltene Nebenwirkung der Osteoprotektion mittels Bisphosphanaten. Doch sie ist erstens behandelbar und zweitens sogar vermeidbar.

  • Immuntherapie wenigen Jahren zum Standard geworden

    Die Idee, Krebszellen mit Hilfe des eigenen Immunsystems zu bekämpfen, ist mehr als 100 Jahre alt. Doch erst vor wenigen Jahren gelang der Durchbruch. Dann ging alles ganz schnell.

  • Neuer Weg für erfolgreichere Stammzelltransplantationen gefunden

    Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben eine Möglichkeit entdeckt, um den Transplantationserfolg von Blutstammzellen deutlich zu erhöhen. Demnach verbessert die zeitweise Hemmung des natürlichen Zelltods von Spenderzellen deren Anwachsen beim Empfänger. Die Studie erschien im Journal of Experimental Medicine.

  • Neues Krebszentrum vereint verschiedenste Fachrichtungen

    Die Krebsdiagnose trifft allein in Deutschland Zehntausende Menschen jedes Jahr. Trotz großer Fortschritte in der Forschung ist Krebs die zweithäufigste Todesursache. In München setzen Wissenschaftler nun auf die gemeinsame Kompetenz unterschiedlicher Fachrichtungen.

  • Radioaktive Metallkomplexe zur Diagnose und Therapie von Tumoren

    Wissenschaftlern des Anorganisch-Chemischen Instituts der Universität Heidelberg konnten zeigen, dass die Entwicklung sogenannter radiopharmazeutischer Tracer auf der Basis von Indium und Actinium einen vielversprechenden Ansatz für neue Radiopharmaka darstellt.

  • Krebsmedikament macht Zellteilung zu Zelldrittelung

    Taxane hemmen die Zellteilung und machen Krebszellen anfällig für Strahlentherapie. Eine aktuelle Arbeit hat untersucht, wie genau sie das tun – und welche Biomarker sich vielleicht zur Vorhersage des Therapieerfolgs eignen.

  • Streit um Methadon entzweit Krebskranke und Ärzte

    Eine Forscherin, die eine Entdeckung macht, trifft auf Schwerkranke, die nichts unversucht lassen wollen. Wie der Hype um ein angebliches Mittel gegen Krebs das Vertrauen in die Schulmedizin untergräbt.

  • Überlebenswichtiges Darmkrebsmedikament bald resistenzfrei?

    Cetuximab ist für die Therapie von Darmkrebspatienten von elementarer Bedeutung. Bei vielen entwickelt sich im Laufe der Zeit jedoch eine Resistenz, bei einigen schlägt es überhaupt nicht an. Forscher liefern nun einen vielversprechenden Lösungsansatz, der künftig viele Leben retten könnte.

  • Verändertes Immunsystem im Gehirn kann Neurodegeneration hervorrufen

    Eine Genveränderung in Mikrogliazellen, den Immunzellen des Gehirns, kann Auslöser für eine schwere neurodegenerative Erkrankung sein. Die Studienergebnisse wurden im Fachmagazin Nature veröffentlicht.

  • USA: Erste Gentherapie gegen Krebs zugelassen

    In den USA ist erstmals eine Gentherapie gegen Krebs zugelassen worden. Das sei ein "historischer Schritt", teilte die US-Arzneimittelbehörde FDA mit. Mit der Kymriah genannten Therapie des schweizerischen Pharmakonzerns Novartis wird eine Form der ALL bei jungen Menschen bis 25 Jahre behandelt.

  • Rote-Hand-Brief 29.08.2017

    Rote-Hand-Brief zu Levact® (Bendamustin): erhöhte Mortalität in aktuellen klinischen Studien.

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