Dr. Karsten beschreibt, wie er Eltern die Angst vor dem Jugendamt nimmt – auch außerhalb der Abrechnungsziffern. An zwei konkreten Fällen aus diesem Jahr zeigt er, wie Jugendliche selbst Hilfe suchen und wie Vernachlässigung von Extremfällen zu unterscheiden ist.
Stillen ist mit weniger postpartalen Depressionen assoziiert – doch gilt das auch ein Jahrzehnt später? Eine irische Langzeitstudie hat dies nun untersucht. Die Ergebnisse sind bemerkenswert, die Interpretation verlangt jedoch Vorsicht.
Bislang gab es die U10 für 7- bis 8-Jährige und die U11 für 9- bis 10-Jährige – aber nur über Selektivverträge einzelner Kassen. Jetzt hat der G-BA eine neue, bundesweite U10 für 9- bis 10-Jährige beschlossen. Was das bedeutet im Artikel.
Die WHO prognostiziert bis 2050 eine Myopie-Rate von 40 % der Weltbevölkerung – doch trifft das auch auf Deutschland zu? Eine aktuelle Auswertung über 25 Jahre liefert eine überraschende Antwort.
Zustimmung ja, vollständige Umsetzung nein: 25 % der Eltern wünschen nur ausgewählte Impfungen, 40 % der Kinder sind unvollständig DTP-immunisiert. Was RKI-Daten über die Gründe verraten und welche Maßnahmen in der Praxis wirken.
Die Dermatologie gehört zu den Vorreitern im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI). Davon könnte vor allem das Wundmanagement profitieren, auch in der Pädiatrie.
Eine Kohortenstudie liefert neue Daten zu Langzeitfolgen einer Gehirnerschütterung bei Kindern unter sechs Jahren und zeigt, welche Hinweise bereits die Notaufnahme liefert.
Ballaststoffe gelten als gesund, doch bei Multipler Sklerose könnte eine bestimmte Gruppe davon die Symptome sogar verschlimmern. Was eine neue kanadische Studie zeigt, könnte die Ernährungsberatung bei MS verändern.
RSV ist insbesondere für Säuglinge und Senioren ein Risiko. Die nächste Generation an mRNA-Impfstoffen verspricht einen langlebigeren Schutz gegen beide Subgruppen. Aktuelle STIKO-Empfehlungen und Forschungsprojekte hier.
GLP-1-Agonisten können bei adipösen Jugendlichen mit Asthma nicht nur das Gewicht senken, sondern auch Exazerbationen und Notaufnahmen reduzieren, wie eine große Studie zeigt.
Welche Kinder mit Epilepsie besonders gefährdet sind, worauf es bei der Diagnostik ankommt und wie sich eine Depression bei jungen Patienten behandeln lässt: Ein Vortrag auf dem KKJ-Kongress 2025 gab einen praxisnahen Überblick.
Gleichgewichtsstörungen im frühen Kindesalter können vielfältige neurologische Ursachen haben. Die Abklärung erfordert oft eine sorgfältige Einordnung und ein breites differenzialdiagnostisches Vorgehen. Was versteckt sich hinter diesem Fall?
Neue Impfempfehlungen, RSV-Antikörper, Typ-1-Diabetes – medizinisch spannend, ökonomisch brisant, warnt Kinderarzt Dr. Karsten.
Klare Therapieziele, regelmäßige Kontrollen und Anpassung bei Bedarf: Mit diesem strategischen Vorgehen des „Treat to Target“ soll die Therapie kindlich-rheumatischer Erkrankungen optimiert werden. Funktioniert das?