Der direkte Vergleich mit einem IL-23-Hemmer bei Psoriasis-Arthritis, Langzeit- und Praxisdaten bei Psoriasis: Was die duale IL-17A/F-Hemmung leistet und wo die Daten Grenzen haben.
Nichtsteroidale Cremes ab zwei Jahren, weniger Asthma unter Dupilumab, Biologika als Therapie auf Zeit: Was sich bei Atopischer Dermatitis (AD) im Vorschulalter gerade ändert.
Atopische Dermatitis ist keine Kontraindikation für Impfungen. Ein Experte erklärte in Wien, wann man verschiebt, wann nicht und was unter JAK-Inhibitoren gilt.
Selten, schmerzhaft, oft verkannt: Die palmoplantare Pustulose gilt heute als eigene Krankheit. Braune Flecken an Händen und Füßen können auf die Diagnose hinweisen, doch gut belegte Therapien fehlen bislang.
Bei Hidradenitis suppurativa zeichnet sich ein Therapiewandel ab: Treat-to-Target, frühere Eskalation und mit Povorcitinib möglicherweise die erste orale zielgerichtete Therapie.
Vorstellung aktueller Therapieempfehlungen und vielversprechender neuer Medikamente des kutanen und systemischen Lupus erythematodes beim EADV 2026 in Wien.
Biologika in der Erstlinie, Ultraschall als fester Bestandteil des Stagings und Hinweise auf ein therapeutisches Zeitfenster: Was sich in der Versorgung der Hidradenitis suppurativa ändert.
Telogeneffluvium als Vorstufe der AGA, erste Daten zu topischem Finasterid nach der Menopause und ein wachsendes Arsenal an JAK-Inhibitoren: Das sind die Neuerungen vom EADV 2026.
EADV 2026: Die Behandlung der Rosazea entwickelt sich weiter und wird zunehmend individueller.
Bei der FOBI 2026 in München zog Prof. Dr. Elisabeth Livingstone (Universitätsklinikum Essen) eine eindrucksvolle Bilanz zur Melanomtherapie. Sie zeigte dem Auditorium auf, aus welchen Gründen der nächste große Fortschritt weniger in neuen Wirkstoffen als im richtigen Zeitpunkt der Behandlung liegen könnte.
Die leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der Onychomykose im Fokus: Unter anderem sollte vor der Behandlung ein gezielter Erregernachweis erfolgen.
Antiandrogene Strategien, ein neuer topischer Wirkstoff und eine besser verträgliche Benzoylperoxid-Formulierung: Die FOBI 2026 zeigte, wie die Therapie von Akne und Rosazea mit neuen Optionen für schwierige Verläufe erweitert wird.
Wir bekommen es zunehmend mit neuen Allergenen zu tun. Zwei aktuelle Entwicklungen tragen maßgeblich dazu bei: der Klimawandel mit neuen Pflanzen und Tieren - und die veränderte Ernährung mit Einführung zahlreicher vegetarischer und veganer Produkte.
Chronischer Juckreiz entsteht im engen Zusammenspiel von Haut, Nerven und Immunsystem. Neue Wirkstoffe wie Difelikefalin, Dupilumab und Nemolizumab setzen genau hier an und wirken teilweise sogar krankheitsmodifizierend.