Post-hoc-Daten zum direkten Wechsel von Ruxolitinib auf Momelotinib: kein akutes Wiederaufflammen, frühe Beschwerden meist niedrig und vorübergehend.
Aktuelle Daten der DREAMM-7-Studie bestätigen die anhaltende Wirksamkeit einer Belantamab-Mafodotin-haltigen Therapie beim vorbehandelten Multiplen Myelom.
Beim Multiplen Myelom rücken risikoadaptierte Strategien in den Fokus mit eigenen Konzepten für Hochrisiko-Patienten, Plasmazell-Leukämie und gebrechliche Patienten.
Die neuen EHA-Leitlinien zum klassischen Hodgkin-Lymphom setzen auf Deeskalation: Bei PET-negativen Patienten im Frühstadium kann die Strahlentherapie entfallen, ohne Wirkungsverlust.
Fit oder gebrechlich? Die neuen Leitlinien zum Mantelzelllymphom staffeln die Therapie nach Patientenzustand und rücken den TP53-Status als entscheidenden Risikofaktor in den Fokus.
Brauchen Patienten mit fortgeschrittenem Hodgkin-Lymphom noch eine intensive Chemotherapie – oder reicht die PD-1-Hemmung? Ein Pro und Kontra vom EHA-Kongress.
Die neuen EHA-Leitlinien zur CLL vollziehen einen Paradigmenwechsel: Gezielte Inhibitoren lösen die Chemoimmuntherapie als Standard ab.
Der Einsatz von KI senkte in einer schwedischen Studie den Aufwand für die Mammographie-Befundung um 44 %. Prof. Hirsch zeigte beim DGIM-Kongress weitere KI-Einsatzfelder in der Medizin.
Erstmals klarer PFS-Vorteil für DLBCL-Hochrisikopatienten, Bispezifika auch für Ältere, dauerhafte Remissionen beim MCL. Was die aktuellen Daten für die Praxis bedeuten.
Soziale Isolation verschlechtert die Krebsprognose, Bewegung verbessert sie: Prof. Michelle Melisko (University of California) stellte neue Daten zu Supportive Care und Lebensstilfaktoren vor.
Ein RAS-Inhibitor, der beim Pankreaskarzinom überrascht. Ein Triplet-Ansatz, der auch PD-L1-negative Tumoren erreicht. Und neue HCC-Daten mit offenem Fragezeichen. Die neuen Studienergebnisse im Überblick.
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate bieten bei metastasiertem triple-negativem und HER2-positivem Brustkrebs klare Vorteile gegenüber der Chemotherapie. Was die neuen Studien für Leitlinien und Therapieentscheidungen bedeuten.
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, bispezifische Antikörper, Protonen statt Photonen: Auf dem ASCO wurde gezeigt, wie sich die Therapie von Kopf-Hals-Tumoren neu ordnet und wo noch offene Fragen sind.
Tiefere Remissionen, höhere MRD-Negativität, neue Standards – wohin entwickelt sich die Myelom-Therapie? Aktuelle Ergebnisse von vier Studien zeigen eine klare Richtung: den zunehmenden Einsatz von zielgerichteten Immuntherapien und neuen Wirkstoffklassen.