• Leitlinien-Update zum Basalzellkarzinom: Chirurgische Exzision bleibt erste Wahl

    Neue Leitlinien zum Basalzellkarzinom bestätigen: Die chirurgische Exzision bleibt weiterhin der Goldstandard der Therapie.

  • Hautdiagnostik neu gedacht: KI als Echtzeit-Zweitmeinung für Dermatologen

    Prof. Hartmann zeigt auf der KoPra Derma Tagung, wie KI die Analyse von Muttermalen und Hauttumoren unterstützt, Risiken minimiert und wertvolle Zeit spart – ein Praxis-Update für alle Dermatologen.

  • Künstliche Intelligenz in der Onkologie: Hype oder Fortschritt?

    Der Deutsche Krebskongress 2026 beleuchtet KI-Anwendungen in der Onkologie – von der bildbasierten Diagnostik über Therapieplanung bis zu ethischen Fragen. Wo steht die Implementierung im klinischen Alltag wirklich?

  • Von OP-Bericht bis Arztbrief: Effizientere Abläufe für Gynäkologen durch digitale Helfer

    Die Dokumentationslast wächst, die Zeit für Patientinnen schrumpft. Dr. Weydandt zeigt, wie digitale Tools Berichte und Arztbriefe effizienter machen und welche Hürden es noch gibt.

  • Medizin im Feed: Verantwortung, Risiken und der Kampf gegen Desinformation

    Was gilt für Ärzte auf Social Media? Die Bundesärztekammer stellt Patientenschutz, Schweigepflicht und professionelle Kommunikation in den Vordergrund, besonders in sensiblen Fachbereichen wie der Onkologie.

  • KI-Ethik in der Onkologie: Was dürfen wir delegieren – und was nicht?

    Wie viel Verantwortung kann – und darf – künstliche Intelligenz in der Krebsmedizin übernehmen? Dr. Markus Herrmann diskutiert beim Deutschen Krebskongress, wo ärztliche Kunst unersetzlich bleibt.

  • KI in der Onkologie: Wie wir heute profitieren – und warum Abwarten keine Option ist

    Disruptiv, alltagstauglich, unverzichtbar? Auf dem Deutschen Krebskongress diskutiert Prof. Uwe Martens, wie KI Tumorboards, Studienrekrutierung und Dokumentation verändert – und warum deutsche Kliniken jetzt handeln müssen.

  • Datenflut in der Onkologie: Fortschritt oder Überforderung?

    NGS, WGS und RNA Sequenzierung liefern immer mehr molekulare Daten. Doch verbessert diese diagnostische Vielfalt tatsächlich die Therapieentscheidungen in der Onkologie?

  • DKK: Klinikreform-Kompromiss gefährdet Qualität

    Zum Auftakt des DKK warnt DKG-Präsident Ghadimi: Der Kompromiss zur Klinikreform verwässert onkologische Qualitätsstandards. Er fordert eine konsequente Konzentration der Versorgung in zertifizierten Zentren.

  • Neue Standards, alte Hürden? Mammakarzinom im Versorgungscheck

    Wie gut kommen Innovationen beim Mammakarzinom in der Versorgung an? Evidenzbasierte Strategien sind etabliert – ihre konsequente Umsetzung bleibt entscheidend.

  • Implementierung innovativer Therapiestrategien beim NSCLC

    Wie kommen Innovationen beim NSCLC bei den Betroffenen an? Präzisionsmedizin, Netzwerke und PROs zeigen: Fortschritt braucht Struktur.

  • Therapie des Nierenzellkarzinoms: Status quo und Ausblick

    Von kleinen Nierentumoren über adjuvante Immuntherapien und strukturiertes Nebenwirkungsmanagement bis hin zu Sequenzstrategien im metastasierten Stadium: Aktuelles zu Therapie und Behandlung.

  • PARP-Erhaltung beim Ovarialkarzinom: Biomarkerbasiert zu wirksamen Therapieentscheidungen

    BRCA- und HRD-Status bestimmen heute die Wahl zwischen PARP-Monotherapie oder Kombination mit Bevacizumab. Studienergebnisse, klinische Praxisempfehlungen und Tipps zum Nebenwirkungsmanagement im Überblick.

  • Follikuläres Lymphom: Wie Chemotherapie-freie Protokolle die Zweitlinie verändern

    Auf dem DKK 2026 rückten neue Studiendaten zur Zweitlinientherapie des follikulären Lymphoms in den Fokus. Zwei Fachvorträge zeigten, warum immunbasierte, Chemotherapie-freie Konzepte gerade für Patienten im Rezidiv an Bedeutung gewinnen.

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