• OSA, rEDS und Telemedizin: Wie Versorgung smarter wird mit Prof. Dr. Christoph Schöbel

    Wie kann die Versorgung von Patienten*innen mit residualer Tagesschläfrigkeit (rEDS) bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) neu gedacht werden? Prof. Dr. Christoph Schöbel spricht in der neuen Podcastausgabe über die aktuelle Versorgungslage bei OSA und welche Chancen die Telemedizin bieten kann.

  • Endotypen und Phänotypen bei obstruktiver Schlafapnoe

    Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist heterogen &ndash; sowohl in ihrer Auspr&auml;gung als auch in Ursachen und Folgen. Endotypen und Ph&auml;notypen erlauben eine differenzierte Einordnung und er&ouml;ffnen Perspektiven f&uuml;r eine personalisierte Therapie.<sup>1</sup>

  • Differenzialdiagnose Narkolepsie vs. Epilepsie

    Narkolepsie und Epilepsie &uuml;berschneiden sich klinisch st&auml;rker, als es die Seltenheit ihrer Komorbidit&auml;t vermuten l&auml;sst. Verwechslungen sind deswegen h&auml;ufig. Umso wichtiger ist deshalb die Differenzialdiagnostik f&uuml;r eine optimale Versorgung der Patienten*innen.

  • Schlafmedizin im Fokus

    In der Fortbildungsveranstaltung Sleep Board von Bioprojet diskutierten Experten*innen aus Neurologie und Schlafmedizin aktuelle Leitlinien, Therapieoptionen und komplexe Fallbeispiele &ndash; praxisnah, differenziert und mit direktem Bezug zur &auml;rztlichen Praxis.

  • Komplexe Symptomatik, lange Diagnoselatenz

    Narkolepsie ist selten, aber folgenschwer: Exzessive Tagesschl&auml;frigkeit, Kataplexie und andere Symptome beeintr&auml;chtigen Alltag, Beruf und soziale Teilhabe massiv.<sup>1</sup> Trotz klarer Leitsymptome kann es um die 10 Jahre dauern bis zur Diagnose<sup>2,3</sup> &ndash; mit gravierenden Folgen f&uuml;r Betroffene.<sup>1</sup>

  • Orexin, Narkolepsie Typ 1 und obstruktive Schlafapnoe: Wie hängt das zusammen?

    Neben überlappenden Symptomen wie der exzessiven Tagesschläfrigkeit<sup>1,2</sup>, verbindet die Obstruktive Schlafapnoe (OSA) und Narkolepsie Typ 1 (NT1) ein erhöhtes Komorbiditätsrisiko.<sup>2</sup> Die Prävalenz von OSA bei Menschen mit NT1 ist hoch.<sup>2</sup> Welche Rolle könnte Orexin dabei spielen?

  • Kontaktlose Polysomnographie &ndash; M&ouml;glichkeiten und Grenzen

    Die kontaktlose Polysomnographie er&ouml;ffnet neue Perspektiven f&uuml;r eine patientenfreundliche und pr&auml;zise Diagnostik der obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Welche Technologien stehen aktuell zur Verf&uuml;gung, wie zuverl&auml;ssig sind sie und welche Herausforderungen bestehen bei ihrer klinischen Integration?

  • Langzeitbeobachtung von Ozawade<sup>&reg;</sup> (Pitolisant)

    In randomisierten kontrollierten Studien konnte die Wirksamkeit von Pitolisant schon gezeigt werden.<sup>1,2</sup> Die nichtinterventionelle Studie Oz-leap untersucht nun die Langzeitanwendung von Pitolisant bei Betroffenen mit residualer Tagesschl&auml;frigkeit (rEDS) im Versorgungsalltag.

  • Heterogene Gruppe von Atemregulationsstörungen

    Die ZSA tritt h&auml;ufig mit anderen Grunderkrankungen oder auch in Kombination mit der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) auf.<sup>1,2</sup> Das macht die Diagnose herausfordernd und prognostisch relevant&ndash; besonders in Kombination mit Herzinsuffizienz.<sup>1,2</sup>

  • OSA-Klassifizierung bald ohne AHI? Nicht ganz!

    Bei der Therapieentscheidung bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) hilft die Baveno-Klassifizierung, diese ber&uuml;cksichtigt OSA-Symptome und das Risiko f&uuml;r Endorgansch&auml;digung. Der Apnoe-Hypopnoe-Index r&uuml;ckte dabei in den Hintergrund. Eine Neudefinition der Baveno-Klassifizierung soll dies nun &auml;ndern.

  • Nicht Maske für alle, sondern Therapie für jede*n

    Die OSA ist h&auml;ufig und folgenschwer.<sup>1</sup> Wie wirksam sind aktuelle Versorgungskonzepte? Dieser Frage widmete sich Experten*innen auf einem Symposium auf dem DGP-Kongress 2025. Das Fazit: Es braucht neue Versorgungswege &ndash; mit Langzeitstrategien, Individualisierung und Telemedizin.

  • Hinweise auf Konnektivitätsstörungen

    Reduzierte Konnektivität, gestörte axonale Architektur: Mehrere Studien zeigten weitreichende Veränderungen der weißen Substanz bei Narkolepsie Typ 1. Was bedeutet das für unser Verständnis der Erkrankung?

  • Ein wichtiges Diagnoseinstrument bei Narkolepsie

    Schlafst&ouml;rungen wie Narkolepsie oder idiopathische Hypersomnie beeintr&auml;chtigen die Lebensqualit&auml;t der Betroffenen erheblich.<sup>1</sup> Doch die Liste der Differentialdiagnosen ist lang.<sup>2</sup> Der Multiple Schlaflatenztest (MSLT) kann bei der herausfordernden Diagnosestellung unterst&uuml;tzen.<sup>1,2</sup>

  • Zur Verbesserung der Wachheit bei obstruktiver Schlafapnoe

    Patienten*innen mit obstruktiver Schlafapnoe können trotz Standardbehandlung an residualer exzessiver Tagesschläfrigkeit leiden. Ozawade<sup>®</sup> (Pitolisant) kann hierbei zur Behandlung eingesetzt werden. Lesen Sie im aktualisierten Fact Sheet alles zum Einsatz von Ozawade<sup>®</sup>.

  • Die Ullanlinna-Narkolepsie-Skala zum Download

    Die Ullanlinna-Narkolepsie-Skala wurde entwickelt, um Narkolepsie Typ 1 von anderen schlaf- oder erm&uuml;dungsbedingten St&ouml;rungen, wie Schlafapnoe, Depression und Schlafmangel, zu unterscheiden.<sup>1,2</sup> Anhand des Fragebogens werden u.a. Symptome wie &uuml;berm&auml;&szlig;ige Tagesschl&auml;frigkeit oder Kataplexien evaluiert.<sup>1</sup>

  • Dormante Hypocretin-produzierende Neuronen und ihre Bedeutung bei Narkolepsie

    Bisher steht der Verlust von Hypocretin-Neuronen bei Narkolepsie im Fokus. Doch neue Daten deuten darauf hin, dass einige dieser Neuronen in einen schlummernden Zustand &uuml;bergehen k&ouml;nnten. Die Reaktivierung dieser Zellen k&ouml;nnte ein innovativer Therapieansatz bei Narkolepsie darstellen.

  • Ozawade<sup>®</sup> jetzt bis 36 mg einsetzbar

    Bei Patient*innen mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) wurde für die Behandlung von residualer Tagesschläfrigkeit mit Ozawade<sup>®</sup> die Maximaldosis von 18 mg auf 36mg erhöht.<sup>1,2</sup> Grundlage hierzu ist eine neue Phase-3-Studie.<sup>2</sup>

  • Neuer Behandlungsansatz mit Inkretinmimetika?

    Die Prävalenz von Adipositas und OSA ist hoch.<sup>1,2</sup> Inkretinmimetika wie die Agonisten von GLP-1 bzw. GLP-1 und GIP können bei der Gewichtsabnahme eingesetzt werden. Eine neue Studie weist darauf hin, dass auch der Einsatz bei Menschen mit Adipositas und OSA zur Verbesserung des AHI führen kann.<sup>3</sup>

  • Wearables zur Schlafüberwachung

    Vielleicht lagen welche unterm Weihnachtsbaum: Wearables können immer mehr Gesundheitsdaten messen. Auch in Bereich Schlafüberwachung bieten sie viele Funktionen. Gut für die Schlafmedizin, oder ist noch Luft nach oben? Im Interview mit Prof. Dr. rer. physiol. Thomas Penzel von der Charité Berlin.

  • Stille Nacht, heilige Nacht – Alles schläft, nur ich bin wach

    Familienbesuche, ausgedehnte Abendessen und fettige Köstlichkeiten gestalten die festliche Stimmung, können aber für Betroffene von Tagesschläfrigkeit oder Hypersomnie-Erkrankungen zur Herausforderung werden. Wie lässt sich die Schlafhygiene trotz aller Versuchungen wahren?

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