• DGSM-Highlight mit Renata Almeida Schreck

    ICD-11, Narkolepsie-Leitlinie oder die richtige Diagnostikstellung und Therapie bei residualer Schläfrigkeit: In der neuen Ausgabe des Wach und Wissen Podcasts ordnet Renata Almeida Schreck, Regensburg, die Inhalte des spannenden Bioprojet Symposiums vom diesjährigen DGSM für die Praxis ein.

  • OSA und Depression – Wie hängt das zusammen?

    Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen – das sind typische Symptome bei Depressionen und bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA)<sup>1</sup>. Mit OSA ist das Risiko an einer Depression zu erkranken höher.<sup>2</sup> Doch kann eine Depression auch eine OSA verschleiern?<sup>3</sup>

  • Wann kommt das e-BtM-Rezept?

    Nachdem das E-Rezept 2022 eingef&uuml;hrt wurde, ist es nun seit Anfang 2024 Pflicht f&uuml;r verschreibungspflichtige Arzneimittel f&uuml;r gesetzlich Versicherte.<sup>1</sup>&nbsp;F&uuml;r Bet&auml;ubungsmittel (BtM) soll das E-Rezept am 01.&nbspJuli&nbsp2025 eingef&uuml;hrt werden, ein Referentenentwurf liegt hierzu vor.<sup>2</sup>

  • Wirksamkeit und Sicherheit auch nach einem Jahr

    Bleibt die Wirksamkeit und Sicherheit von Pitolisant bei einer Langzeiteinnahme erhalten? Die Ergebnisse einer aktuellen Langzeitstudie zeigten nun eine konstante Verbesserung der Tagesschl&auml;frigkeit bei gleichbleibenden Sicherheitsprofil.<sup>1</sup>

  • Schlaf und OSA bei Frauen – Gibt es Unterschiede?

    Schnarchen und Übergewicht – dieser Phänotyp gilt als der typische OSA-Patient.<sup>1</sup> Bei den OSA-Patientinnen ist diese Beschreibung allerdings nicht immer zutreffend, weshalb Frauen unterdiagnostiziert sind.<sup>2</sup> Herrscht eine Lücke in der Versorgung von OSA-Patientinnen?

  • Schwangerschaft und Stillzeit bei Narkolepsie

    Was empfehlen Sie Ihren Narkolepsie-Patientinnen bez&uuml;glich einer Schwangerschaft? Die Datenlage zu diesem Thema ist leider begrenzt, jedoch zeigen Studien, dass viele Frauen auf Medikamente verzichten. Eine sorgf&auml;ltige Beratung ist notwendig, um Risiken zu minimieren und optimale Entscheidungen zu treffen.

  • OZAWADE<sup>®</sup>: Welche Patiententypen profitieren?

    Für Patienten*innen mit OSA und residualer exzessiver Tagesschläfrigkeit (rEDS) steht seit 3 Jahren OZAWADE<sup>®</sup> (Pitolisant) als medikamentöse Therapie zur Verfügung, um rEDS zu reduzieren.<sup>1,2</sup> Doch wer genau profitiert vom Einsatz des oralen Histamin-H3-Rezeptorantagonisten/inversen Agonisten?

  • Wie sieht das komplexe Spektrum der Symptome bei Kindern aus?

    Eine Narkolepsie-Diagnose im Kindesalter ist durch atypische Symptome, Differenzialdiagnosen und Komorbidit&auml;ten erschwert. Kataplexien, die bei Narkolepsie Typ 1 auftreten, sind weniger emotional getriggert und h&auml;ufig Gesichts-betont. Wo liegen die Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen?

  • Assistenzhunde bei Narkolepsie

    Bei Narkolepsie k&ouml;nnen Kataplexien oder Schlafattacken pl&ouml;tzlich und ohne Vorwarnung einsetzen. Ein Assistenzhund kann im Alltag dabei unterst&uuml;tzen solche Situationen unbeschadet zu &uuml;berstehen. Betroffene und Mitbegr&uuml;nderin des Narkolepsie-Netzwerkes Katrin-Wiebke M&uuml;ller spricht &uuml;ber ihre Erfahrungen.

  • 7 Fragen zur Tagesschl&auml;frigkeit bei obstruktiver Schlafapnoe

    Patienten*innen mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) k&ouml;nnen trotz gut eingestellter CPAP-Therapie unter residualer exzessiver Tagesschl&auml;frigkeit (rEDS) leiden.<sup>2</sup>&nbsp;Doch wie kann die rEDS im Praxisalltag erfasst werden und welche Therapieoption stehen zur Verf&uuml;gung? Testen Sie Ihr Wissen in 7 Fragen.

  • Behandlung der Narkolepsie Typ 1 und Typ 2 mit Pitolisant

    Wakix<sup>&reg;</sup>&nbsp;zur Behandlung der Narkolepsie Typ 1 und Typ 2. Der enthaltene Wirkstoff Pitolisant reduziert die Tagesschl&auml;frigkeit sowie Kataplexien, und das mit geringem Abh&auml;ngigkeitspotential und innovativem Wirkmechanismus. Mit gutem Sicherheitsprofil im Einsatz bei Kindern ab 6 Jahren und Erwachsenen.<sup>1</sup>

  • Overlap-Syndrom mit Folgen

    Neben der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) z&auml;hlt die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) mit einer weltweit gesch&auml;tzten Pr&auml;valenz von 6,8 % bis 11,7 % zu den h&auml;ufigsten Atemwegserkrankungen.<sup>1</sup>&nbsp;Wenn beide Erkrankungen gemeinsam auftreten, erh&ouml;ht sich das Risiko von Komorbidit&auml;ten.<sup>1</sup>

  • OSA trifft auf die Kardiologie mit Prof. Dr. Christoph Sch&ouml;bel

    Schlaf ist der Seismograph der Gesundheit &ndash; Schlafst&ouml;rungen beg&uuml;nstigen neurologische oder psychische Erkrankungen, aber auch das Herz-Kreislauf-System ist negativ betroffen. Warum das so ist, erl&auml;utert Prof. Christoph Sch&ouml;bel aus Essen in der neuesten Podcast-Ausgabe von Wach und Wissen.

  • Die M&ouml;glichkeiten der Telemedizin

    In Deutschland haben ca. vier Millionen Menschen eine behandlungsbed&uuml;rftige OSA,<sup>1</sup> davon erhalten derzeit jedoch nur etwa eine Million eine PAP-Therapie<sup>2</sup>. K&ouml;nnte die Telemedizin Schlafmediziner*innen und Schlaflaboren Hilfestellung bei der Versorgung dieser Patienten*innen leisten?

  • OSA und rEDS bei OSA: Was passiert im Gehirn?

    Die OSA ist die h&auml;ufigste schlafbezogene Atmungsst&ouml;rung.<sup>1</sup> Die Auswirkungen der damit verbundenen intermittierenden Hypox&auml;mie k&ouml;nnen vielz&auml;hlig sein. In den letzten Jahren r&uuml;ckten die neurologischen Auswirkungen auf das Gehirn immer mehr in den Fokus der Wissenschaft.

  • Update Narkolepsie &ndash; Welche Neuerungen gibt es?

    Die Schlafmedizin ist interdisziplin&auml;r &ndash; das zeigt sich auch in der Behandlung von Narkolepsie, vor allem bei Kindern. Die Neurologin PD Dr. Anna Heidbreder, Linz, Kinder&auml;rztin PD Dr.Mirja Quante, T&uuml;bingen und Neurop&auml;diater Dr. med. Ulf Hustedt, Bremen, gaben ein Update.

  • Blick in die Zukunft der Schlafmedizin

    Die Schlafmedizin ist interdisziplin&auml;r. Ein Vorteil oder r&uuml;ckt sie deshalb zu oft in den Hintergrund? Welche Rolle hat die Hausarztpraxis und k&ouml;nnten neue Technologien die Versorgungslage verbessern? Das und vieles mehr diskutierten Experten*innen auf der 2‑t&auml;gigen Fortbildungsveranstaltung OZAWAKE.

  • 1 Jahr Kinderzulassung Wakix<sup>&reg;</sup>

    Seit einem Jahr ist Pitolisant auch zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen zugelassen. Im M&auml;rz 2023 erhielt Wakix<sup>&reg;</sup> die Genehmigung zur Behandlung von Narkolepsie mit und ohne Kataplexie ab einem Alter von 6 Jahren auf Basis klinischer Daten.<sup>1,2</sup>

  • DGSM-Highlight mit Dr. Peter Geisler

    Welche Auswirkungen kann eine obstruktive Schlafapnoe auf das Gehirn haben, welche Differentialdiagnosen m&uuml;ssen bei der Tagesschl&auml;frigkeit ber&uuml;cksichtigt werden? Gibt es Neuigkeiten zu ICD-11? Podcast mit Dr. Peter Geisler Nervenarzt und Vorsitzender der bayrischen Gesellschaft f&uuml;r Schlafmedizin.

  • Sicherstellung der medikament&ouml;sen Versorgung Ihrer Patienten*innen

    Bei der Therapie der Narkolepsie und der residualen Tagesschl&auml;frigkeit (rEDS) bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) k&ouml;nnen moderne Wirkstoffe wie Pitolisant (WAKIX<sup>&reg;</sup> und OZAWADE<sup>&reg;</sup>) oder Solriamfetol (Sunosi<sup>&reg;</sup>) eingesetzt werden. Sunosi<sup>&reg;</sup> ist aktuell jedoch nur eingeschr&auml;nkt verf&uuml;gbar.<sup>1,2</sup>

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