• Der US‑Rückzug aus der WHO und seine internationalen Konsequenzen

    Der Austritt der USA aus der WHO verändert die finanziellen und politischen Rahmenbedingungen der internationalen Gesundheitszusammenarbeit und führt zu strukturellen Anpassungen innerhalb der Organisation.

  • NAMSE legt Zehn-Punkte-Plan für 2026 vor

    Versorgungspfade, ePA-Integration, Orpha-Kodierung und Genomanalyse: Das Aktionsbündnis für Menschen mit Seltenen Erkrankungen hat zehn konkrete Maßnahmen erarbeitet, um die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.

  • Digitalisierung im Gesundheitswesen: Warken treibt ePA-Ausbau und Datennutzung voran

    Bis 2030 sollen 20 Millionen Versicherte die elektronische Patientenakte nutzen. Die Digitalisierungsstrategie des BMG setzt auf ePA-Erweiterung, bessere Datennutzung und stabilere Telematikinfrastruktur.

  • TikTok und Co.: Mehr Konzentrationsstörungen, Stress und Angst durch Kurzvideos?

    Kurzvideos sind allgegenwärtig. Aber was ist über ihren Zusammenhang mit Aufmerksamkeit, kognitiver Leistung und psychischer Gesundheit bekannt? Eine große Meta-Analyse fasst die bisherige Evidenz zusammen.

  • Notruf 112: Dispatcher-Reanimation rettet Leben in Europa

    In der Europäischen Union wird die überwiegende Mehrheit aller Notrufe über die Nummer 112 abgewickelt – eine Nummer, die nahezu allen Bürgern bekannt ist. Ein Übersichtsartikel zum europäischen Tag des Notrufs.

  • Fokussierter Ultraschall bei Epilepsie: Eine Technologie mit offenem Potenzial

    Zum World Epilepsy Day beleuchtet der Beitrag fokussierten Ultraschall als nicht‑invasive Neuromodulation bei therapieresistenter Epilepsie – doch wie belastbar ist die klinische Evidenz?

  • Chronische Rückenschmerzen: Cannabis-Therapie überzeugt in Großstudie

    Wo Opioide versagen und NSAR an ihre Grenzen stoßen, könnte Cannabis die Lösung sein: Eine Phase-3-Studie zeigt beeindruckende Ergebnisse bei chronischen Rückenschmerzen.

  • Wochenrückblick: Bundesrechnungshof kritisiert stark wachsende extrabudgetäre Vergütung

    Der Bundesrechnungshof kritisiert den starken Anstieg der extrabudgetären Vergütung für Vertragsärzte als weitgehend unbegründet und unwirtschaftlich und fordert eine deutliche Reduzierung dieser Honoraranteile.

  • Medical Gaslighting – die ärztliche Perspektive

    67% aller Frauen haben Medical Gaslighting erlebt – das systematische Nicht-Ernst-Nehmen von Symptomen. In Notaufnahmen erhalten sie seltener Schmerzmittel und warten länger auf Behandlung als Männer.

  • Mykoplasmen-Pneumonie: Was Ärzte wissen sollten

    Mycoplasma pneumoniae verursacht Atemwegsinfektionen, von denen in aktuellen Ausbruchswellen auch zunehmend Säuglinge und jüngere Kinder betroffen sind.

  • "Ihre Worte wirken wie Medizin" – mit richtiger Kommunikation Behandlungen verbessern

    Worte können den Schmerzmittelbedarf um ein Drittel reduzieren. Dr. Nina Zech zeigt, wie Ärzte durch ihre Kommunikation Nocebo-Effekte vermeiden und Behandlungsergebnisse verbessern können. Tipps einer erfahrenen Ärztin im Interview.

  • Rita Süssmuth – Kämpferin für Menschenwürde und gegen Diskriminierung

    Sie prägte die deutsche AIDS-Politik wie kaum eine andere und kämpfte unbeirrt gegen Stigmatisierung, Angst und Ausgrenzung.

  • Wochenrückblick: Forschungsoffensive trifft Klinikstress

    500 Millionen Euro für postinfektiöse Erkrankungen, überlastete Klinikärzte, Reformen bei der Berufsanerkennung und Defizite in der Prävention.

  • Wenn Haare früh ergrauen: Ursachen, Einflüsse und Perspektiven

    Vorzeitiges Ergrauen betrifft viele Menschen weit vor dem biologischen Alterungsprozess. Die Ursachen sind vielfältig – von genetischen Anlagen bis hin zu äußeren Faktoren. Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst den Stand der Forschung zusammen.

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