• Nicht das Klima allein verändert das Allergenspektrum – sondern auch die Essgewohnheiten

    Klimawandel gilt als Treiber neuer Allergien – doch ein zweiter Faktor wird oft übersehen. Prof. Dr. Regina Treudler erklärt, warum der Speiseplan vieler Menschen zum unterschätzten Risiko geworden ist.

  • Neue Akne-Leitlinie: die ersten zwölf Wochen sind entscheidend

    Wann ist eine Akne-Therapie wirksam – und wann sollte sie angepasst werden? Dr. Antonia Pennitz erklärt, warum die neue Leitlinie auf klare Kontrollzeitpunkte setzt und Antibiotika konsequenter begrenzt.

  • Dermatologie-Praxis wirtschaftlich erfolgreich: Den Königsweg gibt es nicht

    Wie betreibe ich meine dermatologische Praxis wirtschaftlich, wenn sich Vergütung, Versorgungsstrukturen und Digitalisierung gleichzeitig verändern? Prof. Julia Welzel zeigt auf, dass es zwar kein Patentrezept, aber sehr wohl Lösungen gibt.

  • Ekzem & Co: Ist psychische Belastung Ursache oder Folge?

    Stress, Rückzug oder Stigmatisierung gehören für viele Menschen mit Ekzemen zum Alltag. Prof. Uwe Gieler erklärt, wie Dermatologen psychische Belastungen sensibel ansprechen können – ohne die Hauterkrankung vorschnell psychologisch zu erklären.

  • Adhärenz statt Compliance? Oft nur ein Wolf im Schafspelz

    "Adhärenz" soll die alte "Compliance"-Haltung ablösen – Prof. Eva Peters zeigt, warum der Begriffswechsel allein oft nicht ausreicht. Sie erklärt, woran sich das im Sprechzimmer bemerkbar macht und wie es besser gelingt.

  • Intensive Blutdrucksenkung: Leiden die Nieren?

    Schützt ein Zielwert unter 130/80 mmHg das Herz, ohne die Nieren zu gefährden? Neue Daten geben Orientierung für die Abwägung bei Patienten mit leicht eingeschränkter eGFR.

  • Apixaban und Co.: Reicht die präoperative DOAK-Pause aus?

    Vor elektiven Eingriffen werden DOAK meist nach einem festen Schema pausiert. Doch sind die Wirkstoffspiegel dann tatsächlich niedrig genug – oder bleiben bei manchen Personen relevante Restspiegel zurück?

  • Wochenrückblick: Gesundheits-Spargesetz vom Bundestag trotz massiver Kritik beschlossen

    Trotz Oppositionskritik und gescheitertem Eilantrag in Karlsruhe: Der Bundestag hat das Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen. Für Vertragsärzte bleiben die Einschnitte hart.

  • Menopause: Verrät die Symptomlast etwas über die spätere Kognition?

    Schlafstörungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen: Eine kanadische Studie ging der Frage nach, ob das Ausmaß menopausaler Beschwerden mit kognitiven und verhaltensbezogenen Auffälligkeiten im Alter zusammenhängt.

  • Menopause: Symptomreiche Jahre könnten aufs spätere Demenzrisiko hindeuten

    Häufen sich die Wechseljahresbeschwerden, häufen sich später auch Gedächtnisprobleme, das zeigt eine kanadische Studie, die zudem Hinweise auf ein mögliches Demenzrisiko fand.

  • Interstitielle Lungenerkrankung: Verdachtsfälle früh erkennen

    Wann sind Husten und Belastungsdyspnoe ein Fall für die ILD-Abklärung? Praxisnahe Tipps vom DGIM-Kongress zu typischen Auslösern und dem richtigen Einsatz von Antifibrotika.

  • Geringeres Demenz-Risiko unter bestimmten Blutdrucksenkern?

    Eine US-Studie liefert Hinweise, dass Sartane und einige Kalziumblocker demenz-typische Veränderungen im Gehirn reduzieren. Für kausale Schlüsse ist es aber noch zu früh.

  • Nach Lungenembolie: Was in der Nachsorge wichtig ist

    Anhaltende Atemnot, unklare Therapiedauer, offene Fragen: Nach der akuten Phase einer Lungenembolie bleibt vieles zu klären. Eine britische Übersichtsarbeit liefert den passenden Algorithmus für die Praxis und regelt zudem die Dauer der Antikoagulation.

  • Wochenrückblick: Aus für die Telefon-AU

    „Ein bürokratischer Super-GAU": Mit scharfen Worten reagieren KBV, BÄK und Hausärzteverband auf das Aus der Telefon-Krankschreibung. Was das GKV-Spargesetz für Praxen, Pharmaindustrie und Prävention bedeutet.

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