• Ihr Wegweiser durch das Diabetes Update 2026

    Die wichtigsten Studien der Diabetologie in zwei Tagen: Unser Wegweiser durch das Diabetes Update 2026 in Wiesbaden (20.–21.03.) zeigt Ihnen, welche klinischen Updates zu aktuellen Leitlinien und Therapien in diesem Jahr diskutiert werden.

  • Ihr Wegweiser durch das 45. ISICEM 2026 in Brüssel

    Wo die Spitze der Intensivmedizin über KI, ECMO-Strategien und Sepsis-Mythen debattiert: Unser Überblick zum Programm des ISICEM 2026 in Brüssel (17.–20.03.).

  • Ihr Wegweiser durch den 66. DGP-Kongress 2026 in München

    Vom 18. bis 21. März 2026 findet der DGP-Kongress in München statt. Erfahren Sie in unserem Wegweiser, welche Sitzungen Sie beim 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie nicht verpassen sollten.

  • Künstliche Intelligenz in der Onkologie: Hype oder Fortschritt?

    Der Deutsche Krebskongress 2026 beleuchtet KI-Anwendungen in der Onkologie – von der bildbasierten Diagnostik über Therapieplanung bis zu ethischen Fragen. Wo steht die Implementierung im klinischen Alltag wirklich?

  • Von OP-Bericht bis Arztbrief: Effizientere Abläufe für Gynäkologen durch digitale Helfer

    Die Dokumentationslast wächst, die Zeit für Patientinnen schrumpft. Dr. Weydandt zeigt, wie digitale Tools Berichte und Arztbriefe effizienter machen und welche Hürden es noch gibt.

  • Medizin im Feed: Verantwortung, Risiken und der Kampf gegen Desinformation

    Was gilt für Ärzte auf Social Media? Die Bundesärztekammer stellt Patientenschutz, Schweigepflicht und professionelle Kommunikation in den Vordergrund, besonders in sensiblen Fachbereichen wie der Onkologie.

  • KI-Ethik in der Onkologie: Was dürfen wir delegieren – und was nicht?

    Wie viel Verantwortung kann – und darf – künstliche Intelligenz in der Krebsmedizin übernehmen? Dr. Markus Herrmann diskutiert beim Deutschen Krebskongress, wo ärztliche Kunst unersetzlich bleibt.

  • KI in der Onkologie: Wie wir heute profitieren – und warum Abwarten keine Option ist

    Disruptiv, alltagstauglich, unverzichtbar? Auf dem Deutschen Krebskongress diskutiert Prof. Uwe Martens, wie KI Tumorboards, Studienrekrutierung und Dokumentation verändert – und warum deutsche Kliniken jetzt handeln müssen.

  • Datenflut in der Onkologie: Fortschritt oder Überforderung?

    NGS, WGS und RNA Sequenzierung liefern immer mehr molekulare Daten. Doch verbessert diese diagnostische Vielfalt tatsächlich die Therapieentscheidungen in der Onkologie?

  • DKK: Klinikreform-Kompromiss gefährdet Qualität

    Zum Auftakt des DKK warnt DKG-Präsident Ghadimi: Der Kompromiss zur Klinikreform verwässert onkologische Qualitätsstandards. Er fordert eine konsequente Konzentration der Versorgung in zertifizierten Zentren.

  • Neue Standards, alte Hürden? Mammakarzinom im Versorgungscheck

    Wie gut kommen Innovationen beim Mammakarzinom in der Versorgung an? Evidenzbasierte Strategien sind etabliert – ihre konsequente Umsetzung bleibt entscheidend.

  • Implementierung innovativer Therapiestrategien beim NSCLC

    Wie kommen Innovationen beim NSCLC bei den Betroffenen an? Präzisionsmedizin, Netzwerke und PROs zeigen: Fortschritt braucht Struktur.

  • Therapie des Nierenzellkarzinoms: Status quo und Ausblick

    Von kleinen Nierentumoren über adjuvante Immuntherapien und strukturiertes Nebenwirkungsmanagement bis hin zu Sequenzstrategien im metastasierten Stadium: Aktuelles zu Therapie und Behandlung.

  • PARP-Erhaltung beim Ovarialkarzinom: Biomarkerbasiert zu wirksamen Therapieentscheidungen

    BRCA- und HRD-Status bestimmen heute die Wahl zwischen PARP-Monotherapie oder Kombination mit Bevacizumab. Studienergebnisse, klinische Praxisempfehlungen und Tipps zum Nebenwirkungsmanagement im Überblick.

  • Ovarialkarzinom: Neue Impulse bei Platinresistenz

    Aktuelle Studiendaten zeigen ermutigende Signale in ausgewählten Subgruppen. ADCs und biomarkerbasierte Strategien gewinnen weiter an Bedeutung.

  • Multiples Myelom: BCMA-gerichtete Therapien gewinnen an Bedeutung

    BCMA-gerichtete Therapien rücken beim multiplen Myelom bereits im frühen Rezidiv in den Fokus. Neue Studiendaten belegen verlängerte Remissionen – bei beherrschbarem Nebenwirkungsprofil.

  • Ihr Wegweiser durch den Deutschen Krebskongress 2026

    Der Deutsche Krebskongress 2026 in Berlin liefert konkrete Therapiekonzepte für den onkologischen Praxisalltag. Ein Überblick über die programmatischen Schwerpunkte und die Sessions, die Sie nicht verpassen sollten.

  • SGLT-2-Inhibitoren: Erythrozytose bleibt ohne klinische Relevanz

    Können die Stars der Diabetologie womöglich das Thromboserisiko bei Patienten mit Typ-2-Diabetes erhöhen? Zumindest steigen unter SGLT-2-Inhibitoren Hämatokrit und Hämoglobinspiegel an.

  • Schluss mit „Idealpatientinnen“: ESGO-Präsident Sehouli fordert realistischere Studien

    Unser Kolumnist Prof. Jalid Sehouli ist neuer ESGO-Präsident – als erster Deutscher an der Spitze der europäischen gynäkologischen Onkologie. Seine erste Initiative: ein Code of Conduct, der Diversität und klinische Umsetzbarkeit zum Qualitätsmaßstab für Studien macht.

  • Ihr Wegweiser durch den 69. Deutschen Kongress für Endokrinologie 2026

    Vom 11. bis 13. März 2026 findet der 69. Deutsche Kongress für Endokrinologie (DGE) in Weimar statt. Wir haben die wichtigsten Sitzungen und Highlights aus dem umfangreichen Programm für Sie zusammengestellt.

  • Milde Leberwerterhöhungen bei einem jungen Patienten

    Ein 29-Jähriger mit seit Jahren mild erhöhten Transaminasen – abgetan als Steatose. Doch dann kommen Tremor, Dysarthrie und ein auffälliges Labormuster hinzu. Hätten Sie früher weitergedacht?

  • Der Eva Luise Köhler Forschungspreis: Verleihung, Preisträger & Hintergründe

    Seit 2008 zeichnet der Eva Luise Köhler Forschungspreis praxisnahe Projekte zu Seltenen Erkrankungen aus. Am 17. April 2026 wird er erneut in Berlin verliehen – ein Blick auf die Geschichte des Preises und die bisherigen Preisträger.

  • Infektionen bei CKD: Warum Penicillin fast immer die richtige Wahl ist

    Patienten mit chronischer Nierenerkrankung tragen ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko – selbst bei nur leicht eingeschränkter Nierenfunktion. Trotzdem werden sie in der Praxis häufig unterdosiert oder mit weniger wirksamen Antibiotika behandelt.

  • Krankenhauseinweisungen vom Hausarzt via Rettungsstellen – wozu?

    Warum müssen selbst geplante Einweisungen vom Hausarzt den Umweg über überlastete Rettungsstellen nehmen? Der Berliner Haus- und Hautarzt Viktor Czaika kritisiert ein System, das Patienten, Praxen und Kliniken gleichermaßen frustriert.

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